TheCocktailDBDeath in the Afternoon
Death in the Afternoon – Der verführerische Champagner‑Absinth‑Genuss Einzigartige Kombination Der Death in…
Zutatenliste
Zubereitungsschritte
Das Glas zunächst gut vorkühlen. Anschließend den Absinth vorsichtig in das gekühlte Glas geben und langsam mit gut gekühltem Champagner auffüllen.
Dabei behutsam eingießen, damit möglichst wenig Kohlensäure verloren geht. Den Drink direkt servieren und gut gekühlt genießen.
Traditionell wird dieser Cocktail am Nachmittag serviert.
Bar-Tipps
"Zitrus-Zeste über dem Glas ausdrücken, damit die ätherischen Öle auf die Oberfläche sprühen — das macht am Ende den Unterschied."
Zu wenig Eis. Halb gefüllte Gläser lassen den Drink schneller warm und schal werden als randvolle.
Geschmacksprofil & Sensorik
Death in the Afternoon – Der verführerische Champagner‑Absinth‑Genuss
Einzigartige Kombination
Der Death in the Afternoon ist ein Cocktail, der durch seine extreme Schlichtheit besticht: ein Schuss hochprozentiger Absinthe wird mit eiskaltem Champagner aufgegossen. Diese beiden Zutaten besitzen jeweils ein starkes Eigenprofil, das in der Verschmelzung zu einem unverwechselbaren Erlebnis führt. Das Ergebnis ist ein Getränk, das sowohl die mystische Aura des Absinths als auch die prickelnde Eleganz des Champagners in einem Glas vereint.
Geschmack und Charakter
Im ersten Schluck dominiert die herbe Note des Absinths – ein komplexes Bouquet aus Anis, Wermut und einer feinen Bitterkeit, das sofort die Sinne weckt. Die sprudelnde Frische des Champagners mildert die Intensität, verleiht dem Drink Leichtigkeit und eine subtile Fruchtigkeit, die das bittere Grundgerüst ausbalanciert. Das Ergebnis ist ein Cocktail, der gleichzeitig herb und luxuriös wirkt, mit einer samtigen Textur, die an einen Hauch von Eleganz erinnert.
Gelegenheiten und Stimmung
Durch seine kraftvolle Alkoholstärke ist der Death in the Afternoon ein idealer Begleiter für besondere Anlässe, bei denen ein Hauch von Drama erwünscht ist. Ob als Aperitif bei einem stilvollen Abendempfang, als krönender Abschluss eines Gourmet‑Dinners oder als Highlight bei einer glamourösen Party – dieser Cocktail setzt ein starkes Statement. Er passt zu Momenten, in denen man das Außergewöhnliche sucht, und spricht Gäste an, die ein wenig Geheimnis und Raffinesse schätzen.
Historischer Hintergrund
Der Drink wurde 1936 von dem legendären Schriftsteller Ernest Hemingway kreiert, der ihn nach einem Nachmittag im Pariser Café Ritz benannte. Hemingway, ein begeisterter Absinth‑Liebhaber, wollte einen schnellen, aber eindrucksvollen Weg finden, den starken Kräuterlikör zu genießen, ohne ihn allein zu trinken. Die Kombination mit Champagner verlieh dem Getränk sofortige Popularität in den gehobenen Bars der 1930er‑Jahre und machte es zu einem Symbol für künstlerische Freiheit und dekadente Lebensart.
Der Death in the Afternoon bleibt bis heute ein Symbol für mutige Geschmacksexperimente und luxuriöse Trinkkultur. Wer das Besondere sucht, findet in diesem Cocktail eine perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Death in the Afternoon?
Der Death in the Afternoon hat einen ausgewogenen Geschmack.
Ist im Death in the Afternoon viel Alkohol?
Nein, der Death in the Afternoon ist eher leicht und hat einen moderaten bis niedrigen Alkoholgehalt.
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